Archive for März 2010
Mrz 25th, 2010 |
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Category: Flöten
Piccoloflöte, auch Pikkoloflöte, Piccolo (Pikkolo) oder Kleine Flöte, französisch: petite flûte, italienisch: ottavino oder flauto piccolo, englisch: piccolo oder octave flute, Aerophon (Holzblasinstrument) in C oder auch Des oder Es gestimmt, klingt eine Oktave höher als die Querflöte (Große Flöte) und wird eine Oktave tiefer notiert als sie klingt.. Die Piccoloflöte mit einer Länge von [...]
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Mrz 17th, 2010 |
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Category: Polsterzungeninstrument
Piccolotrompete, kleine Trompete, aerophon (Polsterzungeninstrument, Blechblasinstrument), speziell für hohe Trompetenpartien barocker Musik gebaut; aufgrund ihrer Größe und Form kann die Piccolotrompete leicht mit der so genannten Taschentrompete verwechselt werden. Der wesentliche Unterschied zu barocken Trompeten und normalen Trompeten besteht in der Länge des zylindrischen Rohres, das nur zwischen 65 und 72 cm lang ist. Die [...]
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Mrz 17th, 2010 |
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Category: Einfachrohrblatt
Bassetthorn, Klarinette im Altregister, Aerophon (Holzblasinstrument, Einfachrohrblatt), Mitte des 18. Jahrhunderts von Anton und Michael Mayrhofer in Passau konstruiert. Das Bassetthorn hatte zunächst eine an die Oboe da caccia angelehnte Form mit viertelkreisförmig gebogener Röhre. Später entstand das eigentümliche Aussehen älterer Instrumente: Bei diesen ist die Röhre mittig in einem Winkel von etwa 45 Grad [...]
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Mrz 17th, 2010 |
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Category: Streichinstrumente
Double Bass, englisch: Kontrabass, eine gelegentlich anzutreffende Bezeichnung für den Kontrabass. Die englische Bezeichnung geht auf die alte französische Bezeichnung für den Kontrabass zurück, Basse double oder Dobble basse. Der Kontrabass ist etwa doppelt so groß wie ein französischer Bass-Violon der Barockzeit.
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Mrz 17th, 2010 |
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Category: Polsterzungeninstrument
Bach-Trompete, Trompete hoher Stimmung, Aerophon (Polsterzungeninstrument, Blechblasinstrument) mit nur zwei Ventilen. Das Instrument wurde 1881 auf Anregung des Berliner Trompetenvirtuosen Julius Kosleck (* 1825, †1905) gebaut, um die hohe Trompetenstimme in J.S. Bachs Messe h-Moll leichter spielen zu können. Es handelt sich also nicht um ein authentisches barockes Instrument und deshalb auch nicht um einen [...]
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Mrz 16th, 2010 |
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Category: Begriffe
Flatterzunge, Spieltechnik bei Blech- und Holzblasinstrumenten, insbesondere Trompete, Posaune, Flöte und Saxophon. Zur Ausführung der Technik muss der Spieler während des Spiels mit der Zunge eine Bewegung ausführen, die dem Sprechen eines rollenden R ähnelt und diese Bewegung schnell wiederholen. Durch diese Bewegung wird der Luftstrom periodisch geringfügig gestört und dadurch ein tremolierender Ton erzeugt. [...]
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Mrz 16th, 2010 |
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Category: Begriffe
Überblasen, englisch: overblowing, französisch: quintoiement und octaviement, Möglichkeit, auf Blasinstrumenten durch verstärkte Luftzufuhr andere Töne als bei normalem Blasen zu erzeugen. Der Vorgang sei an einem Beispiel erläutert: Schließt der Spieler bei einer Sopranblockflöte (Schulblockflöte) alle Löcher außer dem rückwärtigen Daumenloch und bläst eher schwach in das Instrument, so ist der Grundton des Instrumentes zu [...]
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Mrz 15th, 2010 |
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Category: Begriffe
klingend notiert, alternative Möglichkeit zur üblichen Notierung der Stimmen für transponierende Instrumente. Musikstücke für transponierende Instrumente werden üblicherweise nicht klingend, sondern stets in C notiert. Wird beispielsweise eine Stimme für eine Sopranblockflöte, die in C gestimmt ist, notiert, so entspricht der notierte Ton c auch dem erklingenden Ton c; die Sopranblockflöte zählt zu den nicht [...]
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Mrz 15th, 2010 |
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Category: Doppelrohrblatt
Englisch Horn, auch Englischhorn, französisch: cor anglais, englisch: cor anglais oder English Horn, Aerophon (Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt); das in f gestimmte Altinstrument gehört zu den obligat im Orchester verwendeten Holzblasinstrumenten. Die Herkunft des Namens ist nicht gänzlich geklärt: Er kann sich vom franzöischen anglé: abgewinkelt ableiten, aber auch vom mittelhochdeutschen Wort »engellisch« (den Engeln eigen), [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Tapping, Spieltechnik vor allem der elektrischen Gitarre und Bassgitarre, prinzipiell aber mit jedem Saiteninstrument möglich. Bei der Spieltechnik werden mit den Fingern der Spielhand Töne auf dem Griffbrett in der Technik des Hammering anschlagen. Voraussetzung dieser Technik ist eine ausreichende Verstärkung des Tonsignals. Tapping, in den 1980er-Jahren aufgekommen, gehört zum technischen Repertoire der meisten Gitarristen, [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Fell
Roto-Toms, besondere Bauform von Trommeln ohne Kessel, die im Klang dem von Tom-Toms gleichkommen, Idiophon (Membranophon, Fellklinger). Roto-Toms bestehen aus zwei runden Rahmen aus gegossenem Aluminium, die im Aussehen Speichenrädern ähneln. Die beiden Rahmen sind durch eine zentrale Gewindeschraube miteinander verbunden. Auf den oberen der Rahmen drückt der eigentliche Spannreifen, der selbst aber mit dem [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Flöten
Pennywhistle, auch Tinwhistle oder Flageolet, Aerophon (Kernspaltflöte) aus Blech, beheimatet in Irland; in jüngerer Zeit haben die Instrumente zumeist ein Mundstück aus Kunststoff. Die sechs Grifflöcher des Instrumentes werden beim Spiel mit je drei Fingern beider Hände abgedeckt. Obwohl die Flöte im Prinzip ein diatonisches Instrument ist, können Halbtöne durch nur teilweises Abdecken einzelner Grifflöcher, [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Mouth-Harp, Abkürzung mo, vor allem in den USA übliche Bezeichnung für die Mundharmonika.
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Keysplit, zusammengesetzt aus englisch key: Taste und split: Riss, Bruch, Möglichkeit, Tastaturen von Musikinstrumenten mit elektronischer Tonerzeugung in zwei oder mehr Bereiche aufzuteilen; die Bereiche können dadurch jeweils unterschiedliche Klangfarben bereithalten. Bedeutsam ist diese Einrichtung vor allem bei Masterkeyboards, bei denen in der Regel allein schon aufgrund ihres Umfangs von zumeist 88 Tasten mehrere Bereiche [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Lapstyle-Playing, Bezeichnung für eine Spielweise der Gitarre; dazu legt der Gitarrist das Instrument quer auf die Oberschenkel (englisch lap: Schoß). Diese Spielweise ist bei der Hawaii-Gitarre und bei der aus dieser hervorgegangenen Lap-Steel-Guitar obligatorisch, prinzipiell aber mit jeder Gitarre möglich. So ist etwa in dem Film »Let it be« (1970) der Beatles John Lennon beim [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Fingerpicking, von schwarzen Musikern ab 1900 entwickelte Technik des Gitarrespiels, in Teilen vom Banjo übertragen. Als Imitat des Ragtime-Klavierspiels zerlegt der Gitarrist dabei die Akkorde in Bass- und Diskanttöne. Er zupft dazu mit dem Daumen jeweils eine Basssaite, danach mit den anderen Fingern einen geschlossenen oder gebrochenen Akkord. Diese Grundform des Spiels kann mit diversen [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Gauge, Stärke der Saiten bei Streich- und Zupfinstrumenten; die Einheit sind mm oder inch.
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Andere
Drum-Computer, auch Drum-Machine, elektronisches Musikinstrument (Elektrophon), Bezeichnung für ein Rhythmusgerät, das es ermöglicht, Schlagzeugklänge taktweise zusammenzustellen und aus diesen Takten komplette Rhythmusspuren zu generieren; als Drum-Computer werden in einem engeren Sinn nur Hardware-Geräte bezeichnet, die ausschließlich mit Samples von authentischen Drums arbeiten. Einige Ausführungen von Drum-Computern erlauben in Maßen auch die Bearbeitung der Samples. Neben [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Zupfinstrumente
Dulcimer, Saiteninstrument (Chordophon), ursprünglich die englische Bezeichnung für das Hackbrett; der Name geht auf lateinisch dulce melos: süßer Ton zurück. Im Allgemeinen wird mit dem Begriff Dulcimer eine amerikanische Zither belegt, die auch als Appalachian Dulcimer, Kentucky Dulcimer oder Mountain Dulcimer bekannt ist. Es handelt sich um einen Abkömmling des mitteleuropäischen Scheitholzes. So besteht auch [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Cutaway, Ausschnitt am Gitarrenkorpus, üblich vor allem bei Arch-Top-Gitarren, elektrischen Gitarren und elektrischen Bässen; Sinn des Cutaways ist es, das Bespielen der oberen Bünde des Gitarrenhalses zu erleichtern. Cutaways werden nach ihrer Gestaltung genauer unterschieden: Der Pointed oder Florentin Cutaway zeigt eine ausgeprägte Spitze, während der Rounded oder Venetian Cutaway ausgerundet ist. Elektrische Gitarren, insbesondere [...]
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Mrz 14th, 2010 |
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Category: Begriffe
Chordophone, griechisch, zusammengesetzt aus Chordé: Saite, und phonein: klingen, Gruppe von Musikinstrumenten, bei denen zur Erzeugung von Tönen gespannte Saiten verwendet werden; der Ton selbst wird durch Streichen oder Zupfen, jeweils auch mit verschiedenen Hilfsmitteln wie Bogen oder Plektrum, erzeugt. Der Begriff Chordophone wurde von Erich Moritz von Hornbostel und Curt Sachs in ihrer 1914 [...]
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Mrz 13th, 2010 |
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Category: Begriffe
Aerophone, zusammengesetzt aus altgriechisch, Aer für »Luft« und phonein für »klingen«, Gruppe von Musikinstrumenten, die zur Erzeugung von Tönen unter Druck stehende Luft benötigen; der Ton selbst wird durch schwingende Luft, die Lippen des Instrumentalisten oder Zungen aus Holz, Metall oder Plastik erzeugt. Der Begriff Aerophone wurde von Erich Moritz von Hornbostel und Curt Sachs [...]
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Mrz 12th, 2010 |
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Category: Effekt
Gizmo, The, auch Gizmotron, von den Musikern und Ex-10cc-Mitgliedern Kevin Godley und Lol Creme erfundenes und vom Institute of Science and Technology in Manchester konstruiertes, elektromechanisch arbeitendes Zusatzgerät für die elektrische Gitarre. Entfernt erinnert das Tonerzeugungsprinzip des Gizmos an das Prinzip einer Drehleier: Wie bei dieser werden die Saiten durch Räder in Schwingungen versetzt. Beim [...]
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Mrz 11th, 2010 |
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Category: Blasinstrumente
Blasinstrumente, Instrumente, die zur Tonerzeugung einen höheren als den normalen Luftdruck benötigen; dieser wird von der ausgeatmeten Luft des Menschen erzeugt. Innerhalb der Gruppe der Aerophone bilden die Blasinstrumente, die ihrerseits in Blechblasinstrumente und Holzblasinstrumente unterteilt werden, die größte Gruppe. Die Blechblasinstrumente werden aufgrund der Eigenart ihrer Tonerzeugung auch Polsterzungeninstrumente genannt: Als Polsterzunge wird das [...]
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Mrz 11th, 2010 |
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Category: Begriffe
Nullbund, Bezeichnung für einen Bund, der bei bundierten Saiteninstrumenten wie Gitarre, elektrische Gitarre, elektrische Bassgitarre und anderen in unmittelbarer Nähe des Sattels in das Griffbrett eingelassen ist. Die Saite liegt auf dem Nullbund auf. Üblicherweise haben Saiteninstrumente keinen Nullbund, sondern die Saite schwingt zwischen Sattel und Steg bzw. Brücke. Wurde das Instrument mit einem Nullbund [...]
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Mrz 11th, 2010 |
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Category: Saitentraktur
Klavier, französisch für »Tastenreihe«, Chordophon (Saiteninstrument), dessen Saiten durch Hämmer, die mittels Tasten gegen die Saiten geschlagen werden, in Schwingung versetzt werden. Der Name beruht auf dem lateinischen Wort clavis, Schlüssel; später bedeutete das Wort auch Taste. In dem englischen Wort für Tasteninstrument, keyboard, findet sich noch der Bezug auf die ursprüngliche Bedeutung des Wortes [...]
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Mrz 11th, 2010 |
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Category: Zupfinstrumente
Elektrischer Bass, auch Elektro-Bass oder kurz E-Bass, Elektro-Chordophon (elektromechanisches Saiteninstrument, Zupfinstrument), das aus der Gitarre entwickelt wurde, also in Bauart, Besaitung und Stimmung an die herkömmliche Gitarre angelehnt ist, jedoch aufgrund von Saitenzahl und Stimmung auch gewisse Ähnlichkeiten mit dem Kontrabass aufweist. Elektrische Bässe sind grundsätzlich mit wenigstens einem elektromagnetischen Tonabnehmer ausgestattet; mit Tonabnehmern versehene [...]
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Mrz 11th, 2010 |
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Category: Zupfinstrumente
Elektrische Gitarre, auch Elektro-Gitarre oder kurz E-Gitarre, Elektro-Chordophon (elektromechanisches Saiteninstrument, Zupfinstrument), das aus der Gitarre entwickelt wurde, also in Bauart, Besaitung und Stimmung an die herkömmliche Gitarre angelehnt ist; je nach Bauform des Korpus wird zwischen so genannten Solid Body Guitars und Acoustic Body Guitars unterschieden. Elektrische Gitarren sind grundsätzlich mit wenigstens einem elektromagnetischen Tonabnehmer [...]
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Mrz 11th, 2010 |
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Category: Zupfinstrumente
Ashbory Bass, Elektro-Chordophon (elektrische Bassgitarre), 1986 von Alun Ashworth-Jones und Nigel Thornbory vorgestellt; die Bassgitarre ist mit einem Piezo-Tonabnehmer ausgestattet. Die Mensur des Instrumentes beträgt ca. 46 cm, die vier Saiten aus Silikon sind in Quarten (1E-1A-D-G) gestimmt. Ashworth-Jones und Thornbory planten zunächst, eine leicht zu transportierende Bassgitarre mit exakt der halben Mensur einer normalen [...]
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Mrz 11th, 2010 |
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Category: Streichinstrumente
Streichinstrumente, Gruppe von Saiteninstrumenten (Chordophone), bei denen die Saite durch Streichen mit einem Bogen in Schwingung versetzt wird. Aufgrund dieser Tatsche werden die Instrumente auch Bogeninstrumente, englisch bowed instruments, französisch instruments à archet, genannt. Es gibt jedochauch Streichinstrumente, deren Saiten durch ein Reibrad zur Schwingung gebracht werden; zu diesem gehört etwa die Drehleier. Gemeinsam ist [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Synthesizer
Synthesizer, von englisch to synthesize für »zusammensetzen«, Gruppe elektronischer Musikinstrumente (Elektrophone), die ihrerseits außerdem nach analog arbeitenden und nach digital arbeitenden Geräten unterschieden werden können; digitale Synthesizer können Hardware- oder Software-Synthesizer sein, während analog arbeitende Instrumente immer auf Hardware beruhen. Synthesizer können, müssen aber nicht über eine Tastatur verfügen. Synthesizer im heutigen Verständnis gibt es [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Selbst
Singende Säge, Idiophon (Streichinstrument, Schlaginstrument), das aus einer gewöhnlichen Baumsäge oder einem Fuchsschwanz besteht und mit einem Violin- oder Cellobogen gestrichen oder aber mit einem Holzstab angeschlagen wird. Als Sägen kommen verschiedene Ausführungen, Größen und Materialien (Stahl, Eisen) in Betracht, denn grundsätzlich kann mit jeder Säge ein Ton erzeugt werden, doch wird im Allgemeinen ein [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Begriffe, Fell, Selbst
Schlagzeug, auch Drums, Drum Set oder Drum Kit, seltener Trap Setgenannt, Zusammenstellung verschiedener Idiophone (Schlaginstrumente, Membranophone) und Becken (Schlaginstrumente, Metallophone), vor allem in Jazz und Rock gebräuchlich, vereinzelt auch in der traditionellen Kunstmusik; das Schlagzeug entwickelte sich aus dem Schlagwerk der Militärmusik. Im einfachsten Fall, etwa im Rockabilly, kann das Schlagzeug lediglich aus einer Snare [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Flöten
Stichwort Blockflöte Recorder, englische Bezeichnung für Blockflöte
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Andere
Remote-Keyboard, kleines tragbares Keyboard, das dem Keyboard-Spieler einer Band Bewegungsfreiheit gibt und daher vor allem für den Einsatz im Konzert gedacht ist. Das Gehäuse eines Remote-Keyboards ähnelt entfernt einer Gitarre. Wie diese hat es eine Art Hals, in dem z. B. das Pitch-Wheel untergebracht ist. Das Remote-Keyboard wird auch wie eine Gitarre mittels eines Gurtes [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Andere
Ondes Martenot, auch Ondes musicales, Elektrophon (elektronisches Musikinstrument), 1928 von dem französischen Funktechniker Maurice Martenot (* 1898, † 1980) vorgestellt; das Instrument wurde bis in die 1950er-Jahre von Martenots Firma in verschiedenen Versionen gebaut, andere bauten es bis 1988. Martenot hatte vor dem Ersten Weltkrieg in Paris Musik studiert, unter anderem Klavier bei dem Pianisten [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Andere
Moog, Bob, eigentlich Robert Arthur Moog, amerikanischer Physiker und Musikinstrumentenbauer, * New York 23.5. 1934, † Asheville (North Carolina) 21.8. 2005; Moog hatte Vorfahren aus Hessen, daher spricht sich der Name Mohg aus, nicht Muhg. Moog besuchte zunächst die Bronx High School of Science in New York, die er 1952 abschloss. Anschließend studierte er bis [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Synthesizer
Minimoog, Elektrophon (monophoner Synthesizer) der amerikanischen Firma moog music, 1970 vorgestellt und bis 1981 produziert. Mit der Popularisierung der modularen Synthesizer der Firma Moog entstand vor allem unter Rockmusikern Ende der 1960er-Jahre der Wunsch nach einem kompakten, leicht handhabbaren und dazu noch kostengünstigen Synthesizer, der insbesondere den Erfordernissen von Konzertauftritten gerecht werden sollte. Moog fertigte [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Orgel
Hammond-Orgel, Elektrophon (elektromechanische Orgel), etwa seit 1933 von Laurens Hammond (* 1895, † 1973) entwickelt und 1935 vorgestellt; die Tonerzeugung des Instrumentes beruht auf einem elektrodynamischen Generator. Später stellte die Firma Hammonds, The Hammond Organ Company, auch Orgeln mit elektronischen Tongeneratoren her, die allerdings – mit Ausnahmen der XK-Modelle und der New B3 – in [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Polsterzungeninstrument
French Horn, englische Bezeichnung für das Waldhorn (Horn).
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Klavier
Fender-Rhodes-Electric-Piano, auch kurz nur Rhodes, Idiophon (elektromechanisches Tasteninstrument), in den 1940er-Jahren von Harold Burroughs Rhodes (*1910, †2000) für die gesundheitliche Rehabilitation von Soldaten entwickelt. Das Instrument wurde erst in den 1960er-Jahren einem größeren Kreis von Musikern bekannt. 1959 hatte der Gitarrenhersteller Fender Rhodes’ Firma gekauft. Leo Fender entwickelte gemeinsam mit Rhodes das Klavier weiter, stellte [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Sampler
Fairlight CMI, Elektrophon (Computer-Musiksystem), 1979 von der in Sydney ansässigen und von Peter Vogel und Kim Ryrie gegründeten Firma Computer Musical Instruments vorgestellt; das Instrument gilt als der erste Sampler. Kernstück des Fairlight CMI ist eine Sampling-Einheit, die es ermöglicht, beliebige natürliche und künstliche Klänge zu digitalisieren, weiter zu verarbeiten und wieder in analoge Signale [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Klavier
Clavinet, Elektrophon (elektromechanisches Tasteninstrument), bei dem zur Tonerzeugung Saiten eingesetzt werden (Chordophon); das Clavinet wurde Mitte der 1960er-Jahre von Ernst Zacharias, einem Mitarbeiter der deutschen Musikinstrumenten-Firma Hohner entwickelt. In verschiedenen Ausführungen stellte Hohner das Instrument bis 1982 her. Als Vorbild für sein Instrument diente Zacharias das besonders in der Barockzeit beliebte Clavichord. Anders als bei [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Saitentraktur
Chapman Stick, auch einfach Stick, Chordophon (elektromechanisches Saiteninstrument), zwischen 1969 und 1970 von dem Briten Emmet Howard Chapman (* 1936) bis zur Marktreife entwickelt und seit 1974 serienmäßig von seiner Firma Emmet Enterprises gefertigt. Es gibt von dem Instrument mehrere Ausführungen, die sich im Wesentlichen in der Anzahl der Saiten unterscheiden. So gibt es Instrumente [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Andere
Cembalo, italienisch, Kurzform von Clavicembalo, französisch: Clavecin, englisch: Harpsichord, in Deutschland auch Kielflügel; Chordophon (Saiteninstrument), dessen Saiten mittels einer Tastenmechanik gezupft werden. Verwandt mit dem Cembalo sind Spinett und Virginal, aufgrund der anders gearteten Tonerzeugung nicht jedoch Clavichord und Pianoforte (↑Klavier), bei denen die Saiten angeschlagen werden. Der Saitenbezug eines Cembalos befindet sich in einem [...]
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Mrz 9th, 2010 |
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Category: Elektromechanisch
Chamberlin, Elektrophon, Ende der 1940er-Jahre von dem Amerikaner Harry Chamberlin entwickeltes Tasteninstrument, das zur Tonerzeugung vorher bespielte Tonbänder benutzte und damit ein direkter Vorläufer des Mellotrons ist. Mitunter – etwa auf Elvis Costellos CD »Spike« (1989) – wird das Instrument falsch auch Chamberlain genannt.
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